TecRider
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TecRider
»Sanft ist sie, die Stimme, poetisch die Texte, das musikalische Gewebe zart und bezaubernd, es fließt wie heiße Schokolade über Eis ... ›die herrmann‹ eine Wohltatspille.«
JENSEN ZLOTOWICZ
Ostthüringer Zeitung, 2017
»Puderzuckerfeiner Popjazz und gedankenvolle Texte …  selbstbewusst, modern und ohne Scheu vor Gefühlen … mit feinem Sinn für Humor.«
ANNETT SPIESS
Südthüringer Zeitung, 2017
»… Genau zuhören ist bei der Musikerin angesagt … Das ist nicht nur perfektes Handwerk, ›die herrmann‹ hat was zu sagen und verpackt ihre Botschaften in sehr sinnliche Songs.«
TORSTEN PÖTZSCH
Lausitzer Rundschau, 2017
»Nimo basnjo pisa Christin Herrmanowa tež aforizmy a prozu … Tam nańdu zajimcy nimo wótromyslnych, často amizantnych a zdźěla friwolnych linkow …«
BOSĆAN NAWKA
Serbske Nowiny, 2019
EP »za moju domiznu«
Out now!
Eine deutsch-sorbische Fusion aus Jazzpop, Klassik und Elektromusik. Deutsch und sorbisch gehen darin Hand in Hand und legen sich in dunkel-anmutige, weich-glitzernde Waldspaziergang-Atmosphäre durch Heide und Kiefernschatten. die herrmann umschwärmt und pulsiert treibend, leuchtet finster und hält den Blick. Die Musik bettet Kleinkunst und Songwriterpoesie in flächige Elektrosounds. Die EP »za moju domiznu« schafft die Sparte „Sorbenpop mit Attitüde“ und greift neben den Jazz- und Songwriterkompetenzen der Künstlerin, auch auf ihre eigenen Vorlieben für Klassik und tanzbare Elektro-Musik zurück. Das Ergebnis drückt gegen die Wand. Klagend, zärtlich, wummernd.
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»Sanft ist sie, die Stimme, poetisch die Texte, das musikalische Gewebe zart und bezaubernd, es fließt wie heiße Schokolade über Eis ... ›die herrmann‹ eine Wohltatspille.«
JENSEN ZLOTOWICZ
Ostthüringer Zeitung, 2017
»Puderzuckerfeiner Popjazz und gedankenvolle Texte …  selbstbewusst, modern und ohne Scheu vor Gefühlen … mit feinem Sinn für Humor.«
ANNETT SPIESS
Südthüringer Zeitung, 2017
»… Genau zuhören ist bei der Musikerin angesagt … Das ist nicht nur perfektes Handwerk, ›die herrmann‹ hat was zu sagen und verpackt ihre Botschaften in sehr sinnliche Songs.«
TORSTEN PÖTZSCH
Lausitzer Rundschau, 2017
»Nimo basnjo pisa Christin Herrmanowa tež aforizmy a prozu … Tam nańdu zajimcy nimo wótromyslnych, často amizantnych a zdźěla friwolnych linkow …«
BOSĆAN NAWKA
Serbske Nowiny, 2019
EP »za moju domiznu«
Out now!
Eine deutsch-sorbische Fusion aus Jazzpop, Klassik und Elektromusik. Deutsch und sorbisch gehen darin Hand in Hand und legen sich in dunkel-anmutige, weich-glitzernde Waldspaziergang-Atmosphäre durch Heide und Kiefernschatten. die herrmann umschwärmt und pulsiert treibend, leuchtet finster und hält den Blick. Die Musik bettet Kleinkunst und Songwriterpoesie in flächige Elektrosounds. Die EP »za moju domiznu« schafft die Sparte „Sorbenpop mit Attitüde“ und greift neben den Jazz- und Songwriterkompetenzen der Künstlerin, auch auf ihre eigenen Vorlieben für Klassik und tanzbare Elektro-Musik zurück. Das Ergebnis drückt gegen die Wand. Klagend, zärtlich, wummernd.
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»Sanft ist sie, die Stimme, poetisch die Texte, das musikalische Gewebe zart und bezaubernd, es fließt wie heiße Schokolade über Eis ... ›die herrmann‹ eine Wohltatspille.«
JENSEN ZLOTOWICZ
Ostthüringer Zeitung, 2017
»Puderzuckerfeiner Popjazz und gedankenvolle Texte …  selbstbewusst, modern und ohne Scheu vor Gefühlen … mit feinem Sinn für Humor.«
ANNETT SPIESS
Südthüringer Zeitung, 2017
»… Genau zuhören ist bei der Musikerin angesagt … Das ist nicht nur perfektes Handwerk, ›die herrmann‹ hat was zu sagen und verpackt ihre Botschaften in sehr sinnliche Songs.«
TORSTEN PÖTZSCH
Lausitzer Rundschau, 2017
»Nimo basnjo pisa Christin Herrmanowa tež aforizmy a prozu … Tam nańdu zajimcy nimo wótromyslnych, často amizantnych a zdźěla friwolnych linkow …«
BOSĆAN NAWKA
Serbske Nowiny, 2019
EP »za moju domiznu«
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Eine deutsch-sorbische Fusion aus Jazzpop, Klassik und Elektromusik. Deutsch und sorbisch gehen darin Hand in Hand und legen sich in dunkel-anmutige, weich-glitzernde Waldspaziergang-Atmosphäre durch Heide und Kiefernschatten. die herrmann umschwärmt und pulsiert treibend, leuchtet finster und hält den Blick. Die Musik bettet Kleinkunst und Songwriterpoesie in flächige Elektrosounds. Die EP »za moju domiznu« schafft die Sparte „Sorbenpop mit Attitüde“ und greift neben den Jazz- und Songwriterkompetenzen der Künstlerin, auch auf ihre eigenen Vorlieben für Klassik und tanzbare Elektro-Musik zurück. Das Ergebnis drückt gegen die Wand. Klagend, zärtlich, wummernd.
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Eine deutsch-sorbische Fusion aus Jazzpop, Klassik und Elektromusik. Deutsch und sorbisch gehen darin Hand in Hand und legen sich in dunkel-anmutige, weich-glitzernde Waldspaziergang-Atmosphäre durch Heide und Kiefernschatten. die herrmann umschwärmt und pulsiert treibend, leuchtet finster und hält den Blick. Die Musik bettet Kleinkunst und Songwriterpoesie in flächige Elektrosounds. Die EP »za moju domiznu« schafft die Sparte „Sorbenpop mit Attitüde“ und greift neben den Jazz- und Songwriterkompetenzen der Künstlerin, auch auf ihre eigenen Vorlieben für Klassik und tanzbare Elektro-Musik zurück. Das Ergebnis drückt gegen die Wand. Klagend, zärtlich, wummernd.
»Sanft ist sie, die Stimme, poetisch die Texte, das musikalische Gewebe zart und bezaubernd, es fließt wie heiße Schokolade über Eis ... ›die herrmann‹ eine Wohltatspille.«
JENSEN ZLOTOWICZ
Ostthüringer Zeitung, 2017
»Puderzuckerfeiner Popjazz und gedankenvolle Texte …  selbstbewusst, modern und ohne Scheu vor Gefühlen … mit feinem Sinn für Humor.«
ANNETT SPIESS
Südthüringer Zeitung, 2017
»… Genau zuhören ist bei der Musikerin angesagt … Das ist nicht nur perfektes Handwerk, ›die herrmann‹ hat was zu sagen und verpackt ihre Botschaften in sehr sinnliche Songs.«
TORSTEN PÖTZSCH
Lausitzer Rundschau, 2017
»Nimo basnjo pisa Christin Herrmanowa tež aforizmy a prozu … Tam nańdu zajimcy nimo wótromyslnych, často amizantnych a zdźěla friwolnych linkow …«
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